Von Klaipéda aus starteten wir mit bewölktem Himmel, es hat in den frühen Morgenstunden ein Gewitter gegeben. So sind wir eine halbe Stunde später abgefahren und haben es gut getroffen. Später wurde es dann wieder heiss. Den ganzen Tag waren wir im Wald unterwegs durch die Kurische Nährung und haben sogar einen Elch gesehen. Die Einreiseprozedur nach Russland verlief ohne Probleme, was dann schwieriger war, war die Kommunikation im Hotel. Es wird nur russisch gesprochen sonst nichts, aber Dank Google Übersetzer war auch dies kein Problem mehr. In Zelenogradsk gibt es praktisch keine Touristen von ausserhalb Russlands. Glücklicherweise konnten wir ein Restaurant finden, dass einen Teil der Karte übersetzt hatte. "Gemüse mit Grill" interpretierten wir als Grillgemüse und beim Steak dachten wir an Fleisch, aber es gab dann ein Fisch Steak - egal, gut war es.
Der nächste Tag führte uns durch die Stadt Kaliningrad. In einem Forum haben wir gelesen, dass Radfahrer in Kaliningrad masochistisch veranlagt sein müssen, können wir so bestätigen. Glaube jeder der schon mal aktiv am Verkehrsgeschehen einer russischen Grossstadt teilgenommen hat, ist mit uns einig. Aber wir waren von den Abgasen eh ein wenig high, also nahmen wir es easy :-). Später am Tag passierten wir die Russisch - Polnische Grenze. Schon rund 20 Kilometer vor der Grenze wurden wir von Soldaten angehalten und kontrolliert. Das ganze Procedere mit ausreisen aus Russland und einreisen nach Polen, resp. in die EU ist recht kompliziert und langwierig. Wir haben aber einfach alle Autokolonnen überholt und uns blauäugig angestellt, so konnten wir die wartende Autoschlage elegant passieren. Kurz nach der Grenze haben wir unser Hotel erreicht und waren froh, endlich eine kalte Dusche zu nehmen, es war unterwegs 35 Grad heiss.
Donnerstag, 2. August 2018
Dienstag, 31. Juli 2018
Dundaga - Uzava - Perkone - Klaipéda
Von Dundaga aus starteten wir mit bewölktem Himmel und über eine Schotterpiste. Da wir wegen der Übernachtungsmöglichkeit vom Weg abgekommen sind, sind wir wieder auf den richtigen traversiert. Auch hier wurde beim traversieren von uns und dem Material viel abverlangt. Verfolgt von einem Schwarm Brämen sicher was anderes als eine idyllische fahrt durch den Wald. An der Strasse angekommen folgten wir der Strasse bis nach Ventspils. Die Stadt haben wir durchquert und sind dann noch bis Uzava gefahren. Ungefähr 0.5km vor dem Ziel wurden wir noch von starkem Regen überrascht, so sind wir durchnässt angekommen. Es war eine Hütte bei Privatpersonen und hatte keinen Herd. So konnten wir zum zweiten Mal beweisen, dass mit Geduld und einem Wasserkocher Spaghetti gemacht werden können.
Das nächste Ziel war das 107km entfernte Perkone, welches nach der grösseren Stadt Liepaja liegt. Der Weg war mehrheitlich auf der Strasse, aber dank bewölktem Vormittag ging es von den Temperaturen her gut zu fahren. Damit es aber nicht ganz so öde wird, gab es eine 20km lange Baustelle, welche immer mit Rotlichtern versehen war. Irgendwann merkten wir, dass wir so oder so während der grünen Phase nicht am Ende des Baustellenabschnittes ankommen, so sind wir dann meistens einfach gefahren und dann auf die Seite gestanden wenn der Gegenverkehr kam. Auf einem Abschnitt wurde vor uns die provisorische Schotterstrasse von einem LKW mit Wasser begossen, so waren wir und unsere Velos dann auch schön voll von Dreck. Daher war bei der Ankunft auch Waschen angesagt. Leider funktioniert in Perkone das WLAN nicht optimal, so konnten wir keinen Blogg machen und darum gibt es heute drei Tage in einem.
Klaipeda in Litauen war das nächste Ziel. Heisst, dass wir Lettland verlassen haben und nun in Litauen unterwegs sind. Wettertechnisch war es heute wieder sehr heiss. Am Vormittag noch bewölkt, aber gegen Mittag dann Wolkenlos. Glücklicherweise wurden wir sehr positiv vom litauischen Radweg nach Klaipeda überrascht. Der geht durch den Wald in Strandnähe, ist gut ausgebaut und vor allem die meiste Zeit im Schatten. In Klaipeda selber haben wir mit dem Velo die meisten Sehenswürdigkeiten abgeklappert und sind dann mit der Fähre auf die Kurische Nehrung (Landzunge) traversiert. So sind wir schon auf der richtigen Seite und können dann morgen weiter Richtung Russland.
Das nächste Ziel war das 107km entfernte Perkone, welches nach der grösseren Stadt Liepaja liegt. Der Weg war mehrheitlich auf der Strasse, aber dank bewölktem Vormittag ging es von den Temperaturen her gut zu fahren. Damit es aber nicht ganz so öde wird, gab es eine 20km lange Baustelle, welche immer mit Rotlichtern versehen war. Irgendwann merkten wir, dass wir so oder so während der grünen Phase nicht am Ende des Baustellenabschnittes ankommen, so sind wir dann meistens einfach gefahren und dann auf die Seite gestanden wenn der Gegenverkehr kam. Auf einem Abschnitt wurde vor uns die provisorische Schotterstrasse von einem LKW mit Wasser begossen, so waren wir und unsere Velos dann auch schön voll von Dreck. Daher war bei der Ankunft auch Waschen angesagt. Leider funktioniert in Perkone das WLAN nicht optimal, so konnten wir keinen Blogg machen und darum gibt es heute drei Tage in einem.
Klaipeda in Litauen war das nächste Ziel. Heisst, dass wir Lettland verlassen haben und nun in Litauen unterwegs sind. Wettertechnisch war es heute wieder sehr heiss. Am Vormittag noch bewölkt, aber gegen Mittag dann Wolkenlos. Glücklicherweise wurden wir sehr positiv vom litauischen Radweg nach Klaipeda überrascht. Der geht durch den Wald in Strandnähe, ist gut ausgebaut und vor allem die meiste Zeit im Schatten. In Klaipeda selber haben wir mit dem Velo die meisten Sehenswürdigkeiten abgeklappert und sind dann mit der Fähre auf die Kurische Nehrung (Landzunge) traversiert. So sind wir schon auf der richtigen Seite und können dann morgen weiter Richtung Russland.
Samstag, 28. Juli 2018
Riga - Jürmala - Dundaga
Die nächsten Abenteuer beginnen - wir sind wieder am ICT unterwegs. Es fing schon mal damit an, dass wir am Riga Airport unsere Velos zusammenbauen mussten. Glücklicherweise interessierte es niemanden von den Aufsichtspersonen. Am ersten Tag haben wir somit gleich die kurze Etappe nach Jürmala gemeistert. Es waren 20km zum Aufwärmen und so waren wir an dem Ort, an welchem wir letztes Jahr angekommen sind.
Jürmala - Dundaga hingegen war eine schwierige Etappe. Wir haben 133 km gemacht und waren über 7h im Sattel. Es ist nicht der Kilometerrekord, aber der Zeitrekord. Noch nie waren wir sooo lange unterwegs. Die Etappe selber war von den Gegebenheiten anspruchsvoll. Es war 35 Grad heiss und wir mussten über 25km auf einem Schotterweg zurücklegen und das ganz am Schluss. Dazwischen gab es rund 2km Sandweg, welcher unmöglich zu fahren war. Endlich bei unserer "Villa" angekommen war der Besitzer nicht da und die Telefonnummer ungültig. Aber auf einmal ist er erschienen und so haben wir ein zweistöckiges Holzhaus mit über 15 Betten ganz für uns alleine.
Jürmala - Dundaga hingegen war eine schwierige Etappe. Wir haben 133 km gemacht und waren über 7h im Sattel. Es ist nicht der Kilometerrekord, aber der Zeitrekord. Noch nie waren wir sooo lange unterwegs. Die Etappe selber war von den Gegebenheiten anspruchsvoll. Es war 35 Grad heiss und wir mussten über 25km auf einem Schotterweg zurücklegen und das ganz am Schluss. Dazwischen gab es rund 2km Sandweg, welcher unmöglich zu fahren war. Endlich bei unserer "Villa" angekommen war der Besitzer nicht da und die Telefonnummer ungültig. Aber auf einmal ist er erschienen und so haben wir ein zweistöckiges Holzhaus mit über 15 Betten ganz für uns alleine.
Mittwoch, 2. August 2017
Kurmrags - Riga
Ferienziel geschafft! Nach rund 900km sind wir in Riga angekommen. Heute am letzten Tag hat es noch 30km lang geregnet. Übers Wetter können wir uns im generellen nicht beklagen, denn es hat uns wirklich nur heute erwischt, sonst hatten wir immer Glück mit dem Regen. Es war immer wieder mal bewölkt und am Morgen meistens recht frisch.
Wir sind besser vorangekommen als gedacht, so haben wir noch paar Tage "Ferien". Vorerst bleiben wir zwei Tage in Riga und danach noch zwei Tage in Jürmala, dem Strandort in Lettland.
Aber eine wichtige Aufgabe gibt es noch zu lösen, nämlich eine Transportverpackung für unsere Velos zu finden oder zu kreieren.
Wir sind besser vorangekommen als gedacht, so haben wir noch paar Tage "Ferien". Vorerst bleiben wir zwei Tage in Riga und danach noch zwei Tage in Jürmala, dem Strandort in Lettland.
Aber eine wichtige Aufgabe gibt es noch zu lösen, nämlich eine Transportverpackung für unsere Velos zu finden oder zu kreieren.
Dienstag, 1. August 2017
Padise - Haapsalu - Pärnu - Kurmrags
Aufgrund gestrigen Internetproblemen gibt es heute die Zusammenfassung von drei Tagen. Die Reise von Padise nach Haapsalu war eine Herausforderung für unser Material. Wie ihr im ersten Bild entnehmen könnt, gab es eine rund 25km lange Schotterpiste mit unzähligen Schlaglöchern. Das ständige Ausweichen und Weg suchen brauchte Energie, so haben wir uns mit einer Banane gestärkt.
Von Haapsalu nach Pärnu blieb uns zwar der Schotter erspart, aber wir hatten mit starkem Gegenwind zu kämpfen. Aber so lange es nicht regnet, ist auch der Gegenwind nicht so schlimm und grundsätzlich hätten wir ja auch Zeit. Trotzdem sind mit unserer normalen Durchschnittsgeschwindigkeit von 20km/h durch den Tag gekommen. Im Hotel angekommen, hätten wir noch auch unsere Zimmer warten müssen, aber dies konnten wir dem Besuch im Spa überbrücken.
Kurmrags liegt rund 40km hinter der estnischen Grenze, sprich wir haben heute Estland verlassen und bereits die ersten Kilometer in Lettland zurückgelegt. Leider war ein Stück des Weges auf der "Autobahn" A1 die direkt nach Riga führt, aber dies ist sogar teil des offiziellen Weges. Wobei wir im Vergleich zu unseren Strassen eher befahrene Landstrasse als Autobahn sagen würden.
Von Haapsalu nach Pärnu blieb uns zwar der Schotter erspart, aber wir hatten mit starkem Gegenwind zu kämpfen. Aber so lange es nicht regnet, ist auch der Gegenwind nicht so schlimm und grundsätzlich hätten wir ja auch Zeit. Trotzdem sind mit unserer normalen Durchschnittsgeschwindigkeit von 20km/h durch den Tag gekommen. Im Hotel angekommen, hätten wir noch auch unsere Zimmer warten müssen, aber dies konnten wir dem Besuch im Spa überbrücken.
Kurmrags liegt rund 40km hinter der estnischen Grenze, sprich wir haben heute Estland verlassen und bereits die ersten Kilometer in Lettland zurückgelegt. Leider war ein Stück des Weges auf der "Autobahn" A1 die direkt nach Riga führt, aber dies ist sogar teil des offiziellen Weges. Wobei wir im Vergleich zu unseren Strassen eher befahrene Landstrasse als Autobahn sagen würden.
Samstag, 29. Juli 2017
Kalamäe - Tallinn - Padise
Von Kalamäe zurück in die Zivilisation waren es nur rund 70km, die haben wir von dort aus nach Tallinn gemacht. In Tallinn angekommen hatten wir eine grosse Taskliste :) - Essen & Wasser kaufen, Velomech aufsuchen, Stadtbesichtigung und die nächsten Routen planen. Da die Hoteldichte auf dem Land nicht so gut ist, mussten wir unsere Planung bisschen anpassen. Somit ist unsere Strecke von Tallinn aus "nur" 80 Kilometer, den ein Hotel mit freien Zimmern gibt es in der Umgebung nur in Padise. Wir haben dann noch einen kurzen Umweg über die Ortschaft Paldiski gemacht. Dieser Ort hat einen Güterhafen und war früher eine Militärstadt, es gab auch nicht wirklich viel zu sehen dort, aber wir konnten so noch paar Kilometer fahren und dann gegen 13:00 Uhr in unserem Hotel einchecken. Das Hotel ist vis a vis einer Klosterruine in einem kleinen Dort mit 1700 Einwohnern. Wir haben hier alles was wir brauchen, ein gemütliches Hotel, Restaurant und ein kleiner Lebensmittelladen um den Wasservorrat aufzufüllen.
Donnerstag, 27. Juli 2017
Kinigssepp - Körtsialuse - Kalamäe
Nach weiteren rund 250 Kilometern sind wir in zwei Tagen in Kalamäe angekommen. In Körtsialuse hatten wir kein WLAN. Hier in der pampa vom Estland sind wir froh, wenn wir überhaupt übernachten können. Viele der eingezeichneten Unterkünfte waren leer, zerfallen oder es war niemand vor Ort. So mussten wir 30km lang eine Unterkunft suchen. Hier in Körtsialuse gibt es nichts... ausser diesem einen Haus mit dem Besitzer, der Unterkünfte in Blockhäusern vermietet. Somit haben wir natürlich gleich zugeschlagen. Als wir fragen ob das normal sei, dass hier nichts ist, meinte er, in Estland gibt es nur Bäume... :). Morgen ist aber Tallinn auf dem Programm, sind noch rund 60 Kilometer. Dort füllen wir dann unseren Spaghettivorrat auf, denn wir heute verbraucht haben und hoffen auf ein gutes Restaurant. Mit dem Durst kämpfen wir unterwegs auch, denn wie gesagt, es gibt nur Bäume... Bei Kilometer 80 haben wir heute einen Laden gefunden und all unsere Wasservorräte aufgefüllt. So waren schnell mal 5 Liter weg.
Nach dem Grenzübergang von Russland nach Estland war noch ein kleiner Teil Hauptstrasse und danach mehrheitlich wenig befahrene Wege durch den Wald. Leider zwischendurch mal eine Schotterpiste. Aber wir wurden mit der Parallelstrasse zum Meer belohnt. Im Unterschied zu Finnland kreuzen keine Renntiere die Strasse aber Storche, hat viele davon hier.
Nach dem Grenzübergang von Russland nach Estland war noch ein kleiner Teil Hauptstrasse und danach mehrheitlich wenig befahrene Wege durch den Wald. Leider zwischendurch mal eine Schotterpiste. Aber wir wurden mit der Parallelstrasse zum Meer belohnt. Im Unterschied zu Finnland kreuzen keine Renntiere die Strasse aber Storche, hat viele davon hier.
Dienstag, 25. Juli 2017
St. Petersburg - Kinigssepp
Die erste Etappe im ICT 2017 war von St. Petersburg nach Kinigssepp. Wir waren die rund 1oo Kilometer immer im Pannenstreifen der E20 unterwegs. Somit vom Verkehr und der Landschaft nicht die idealste Strecke, aber auch hier haben wir einige Erlebnisse mitgenommen. Den ganzen Tag bewölkt und am Schluss noch bisschen Nieselregen, somit können wir uns nicht beklagen. Kalt war es ebenfalls nicht. Endlich in Kinigssepp angekommen wollten wir in unserem Hotel einchecken, nur leider fand die Dame uns nicht im System. Es war eine Herausforderung und kostete Nerven, den Sie konnte kein Wort englisch und wir hatten ja den bestätigten voucher. Das einzige Hotel unterwegs, dass wir voraus buchen liessen und es schien nicht zu klappen. Mit einem Telefon an eine Kollegin, die Russisch und Deutsch kann, konnte das Problem dann behoben werden und wir konnten das Zimmer beziehen.
Sonntag, 14. August 2011
Porvco - Helsinki
GESCHAFFT :)) seit Samstag befinden wir uns in Helsinki und sind somit am Ziel unserer ersten Etappe. Bei der letzten Etappe nach Helsinki konnten wir noch ein super Wetter geniesen.
Da dies für 2011 der letzte Blogeintrag sein wird, anschliessend noch ein paar Zahlen. Und ein grosses Dankeschön an Euch alle, welche den Blog gelesen haben, die nachfolgenden Zugriffszahlen bestätigen dies und motivierten uns auch zu den regelmässigen Updates ;)
Total gefahrene Kilometer: 1'846
Durchnittliche Tageskilometer: 92.3
Total Fahrzeit: 94h 12min
Durschnittliche Fahrzeit: 4h 42min
Pannen: 1 (Speichenbruch)
Zugriffe Blog Total: 1'674
1'610 aus der Schweiz
26 aus Deutschland
25 aus der Tschechischen Republik
9 aus den USA
2 aus England
1 aus Kanada
1 aus Zambia

Da dies für 2011 der letzte Blogeintrag sein wird, anschliessend noch ein paar Zahlen. Und ein grosses Dankeschön an Euch alle, welche den Blog gelesen haben, die nachfolgenden Zugriffszahlen bestätigen dies und motivierten uns auch zu den regelmässigen Updates ;)
Total gefahrene Kilometer: 1'846
Durchnittliche Tageskilometer: 92.3
Total Fahrzeit: 94h 12min
Durschnittliche Fahrzeit: 4h 42min
Pannen: 1 (Speichenbruch)
Zugriffe Blog Total: 1'674
1'610 aus der Schweiz
26 aus Deutschland
25 aus der Tschechischen Republik
9 aus den USA
2 aus England
1 aus Kanada
1 aus Zambia
Freitag, 12. August 2011
Lappeenranta - Porvoo
Nun, heute hat es den 9ten Tag geregnet, aber zum Glück nur leicht und nur am Morgen. Geschockt von der Sonne, welche am Nachmittag zu sehen war, erreichten wir Porvoo (die zweitälteste Stadt Finnlands). Diese ist nur noch 50 Kilometer von Helsinki entfernt. Interessant war der alte Bahnhof aus den 50er Jahren, welcher sich noch im Originalzustand befindet.
Die Nacht zwischen Lappeenranta und Porvoo haben wir in Neuvoton verbracht. Da wir wetterbedingt einen Velofreien Tag in Lappeenranta verbrachten, hatten wir genügend Zeit ein Hotel zu finden. Das Problem war, dass in der Gegend von Kotka ein internationales Motocross Festival stattfand und alle Hotels ausgebucht waren. Schlussendlich schaffte es die Frau vom Touristenbüro uns ein Einzelzimmer mit Zusatzbett in einer Unterkuft (Autobahnraststätte) zu organisieren, welche wir auch durchnässt erreicht hatten. Können Regenjacken eigentlich an den Körper anwachsen? :) Ach ja, da es in Lappeenranta jeweils für eine halbe Stude nicht regnete, waren wir mit den Hotelvelos unterwegs, einfach um sich nicht das trampeln abzugewöhen....





Die Nacht zwischen Lappeenranta und Porvoo haben wir in Neuvoton verbracht. Da wir wetterbedingt einen Velofreien Tag in Lappeenranta verbrachten, hatten wir genügend Zeit ein Hotel zu finden. Das Problem war, dass in der Gegend von Kotka ein internationales Motocross Festival stattfand und alle Hotels ausgebucht waren. Schlussendlich schaffte es die Frau vom Touristenbüro uns ein Einzelzimmer mit Zusatzbett in einer Unterkuft (Autobahnraststätte) zu organisieren, welche wir auch durchnässt erreicht hatten. Können Regenjacken eigentlich an den Körper anwachsen? :) Ach ja, da es in Lappeenranta jeweils für eine halbe Stude nicht regnete, waren wir mit den Hotelvelos unterwegs, einfach um sich nicht das trampeln abzugewöhen....
Dienstag, 9. August 2011
Pajarinhovi - Lappeenranta
Nun haben wir schon 1'589 km zurückgelegt. Leider haben wir in letzter Zeit das Wetter nicht auf unserer Seite. Einmal am Tag Nass werden ist nun Standard. Zudem versuchen wir mittels Wetterkarten unseren Abfahrtzeitpunkt zu planen. Diese sind aber leider nicht immer sehr genau.
So fuhren wir von Parajinhovi nach Parikkala der Hauptstrasse entlang und von dort auch nach Lappeenrata. Das diese Hauptstrasse auf einmal zu einer Autobahn wurde haben wir erst später bemerkt... Aber die letzen 10 Kilometer haben wir dann wieder auf normalen Strassen zurückgelegt.
Die Städte werden jetzt grösser und somit kommen auch neue Herausforderungen auf uns zu. Wir können nicht mehr einfach in das Dorf reinfahren und sehen das Hotel praktisch vor uns. Nein, wir müssen Touristeninformationen suchen und Strassenkarten zu kriegen. Was uns aufgefallen ist, dass auf praktisch allen öffentlichen Karten nicht der aktuelle Standort angegeben ist. So muss man immer auf mühsahme Weise suchen, wo man sich eigentlich befindet.



So fuhren wir von Parajinhovi nach Parikkala der Hauptstrasse entlang und von dort auch nach Lappeenrata. Das diese Hauptstrasse auf einmal zu einer Autobahn wurde haben wir erst später bemerkt... Aber die letzen 10 Kilometer haben wir dann wieder auf normalen Strassen zurückgelegt.
Die Städte werden jetzt grösser und somit kommen auch neue Herausforderungen auf uns zu. Wir können nicht mehr einfach in das Dorf reinfahren und sehen das Hotel praktisch vor uns. Nein, wir müssen Touristeninformationen suchen und Strassenkarten zu kriegen. Was uns aufgefallen ist, dass auf praktisch allen öffentlichen Karten nicht der aktuelle Standort angegeben ist. So muss man immer auf mühsahme Weise suchen, wo man sich eigentlich befindet.
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